Die neue „podologie praxis“ ist da

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Und das lesen Sie unter Anderem darin:

Nagelmykosen: Möglichkeiten der Behandlung

Rund 15 bis 20 Prozent der deutschen Bevölkerung sind mit Nagelpilz infiziert. Viele Betroffene suchen erst dann bei Podologen Rat, wenn alle Versuche zur Selbstbehandlung gescheitert sind. Oft sind Nagelmykosen nicht eindeutig zu erkennen. Was können Podologen tun und was sollten sie zur Vorbeugung empfehlen? Alles Wichtige dazu ab Seite 6 in podologie praxis 2.2017

Schuhversorgung beim DFS

Diabetiker haben eine empfindlichere Haut als gesunde Menschen. Die muss geschützt werden, und da ist ein normaler Schuh mit Nähten und Wülsten nicht geeignet.

Das trifft erst recht zu, wenn ein Patient bereits Fußschäden im fortgeschrittenen Stadium hat. Mit vielen wichtigen Tipps, aber auch regelmäßigen Schuhkontrollen können sich Podologen hier einbringen. Mehr dazu in podologie praxis 2.2017, Seite 23

Entlastungsmaßnahmen bei Neuropathie

Zur Rezidivprophylaxe von plantaren neuropathischen Ulzera stehen verschiedene Maßnahmen zur Verfügung wie regelmäßiges Abtragen der Schwielen, Verordnung von speziellen Schuhen und insbesondere die Versorgung mit Fußbettungen. Auf all diese Aspekte sollten Podologen ein besonderes Augenmerk haben, damit Rezidive und schlimmstenfalls Amputationen vermieden werden. Mehr Hintergrundwissen dazu ab Seite 28 in podologie praxis 2.2017

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