Die neue Podologie Praxis ist da

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Schwerpunkt „Wundversorgung & Compliance“. Und hier steht, was drin steckt:


Bessere Heilungschancen durch mehr Austausch

Um Patienten mit chronischen Wunden optimal zu versorgen, tun sich immer häufiger kooperierende Fachkräfte wie Ärzte, Podologen, Pflegedienste, Orthopädie-Schuhmachermeister, Apotheken und Sanitätshäuser in Netzwerken zusammen. Zugleich entstehen immer mehr Wundzentren, in denen Patienten mit chronischen Wunden behandelt werden. Mehr dazu in Podologie Praxis 1/2017 ab Seite 12.

 

 

Wundpatienten ansprechen und verstehen

Bei manchen Patienten muss man ein bisschen „Erziehungsdruck“ ausüben. Das betrifft vor allem Patienten mit einer Polyneuropathie. Wegen ihrer Sensibilitätsstörungen fehlen der Leidensdruck und damit die Motivation, zum Arzt zu gehen. Deshalb ist die Dokumentation als rechtliche Absicherung so wichtig. Außerdem wichtig: Grenzen setzen, denn letztlich ist jeder Patient für sich selbst verantwortlich. Wie Sie mit Schwierigkeiten zurechtkommen können, erfahren Sie in Podologie Praxis 1/2017, ab Seite 17.

 

 

Kann sich ein Patient wirklich ändern?

Fotolia: The Lightwriter

Fast alle Podologen haben einige Patienten, die „nicht hören“ wollen. Was immer ihnen auch geraten wird, sie führen es nicht oder nur nachlässig durch. Entsprechend schlecht ist in der Regel der Zustand ihrer Füße. Die Bereitschaft oder Ablehnung von Veränderung bzw. das Erlernen neuer Verhaltensweisen entsteht durch Prozesse im Gehirn. Was Podologen darüber wissen sollten, um ihr Können und ihre Energie sinnvoll einzusetzen, finden Sie in Podologie Praxis 1/2017 ab Seite 32.

 

 

 


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