Fallstricke in der Werbung


Werbung in den Heilberufen ist eine kniffelige Angelegenheit, denn sowohl das Heilmittelwerbegesetz als auch das Gesetz zum unlauteren Wettbewerb sind hier von Bedeutung. Mit den entsprechenden Fallstricken kennt sich Sebastian Cordes, Leitung Vertrieb & Marketing, Schweriner Rechenzentrum für Heilberufe GmbH (Augsburg), aus.

Was bedeutet im Gesetz zum unlauteren Wettbewerb eine „Besserstellung“?

Der Behandler darf sich beispielsweise nicht „Fachpodologe“ nennen, dies ist eine unzulässige Hervorhebung in der Berufsbezeichnung. Eine Betitelung der eigenen Praxis mit „Medizinzentrum“ oder „Podologiezentrum“ ist ebenfalls nicht statthaft. Auch als Podologie-Institut darf man seine Praxis auf keinen Fall bezeichnen – auch wenn ganz viele Kosmetikinstitute sich so benannt haben.

Abmahnungen können heute schnell passieren. Worauf muss man achten?

Alle Antworten und weitere Fragen lesen Sie in der Podologie 3/2017 ab Seite 46.

Sebastian Cordes, Leitung Vertrieb & Marketing, Schweriner Rechenzentrum für Heilberufe GmbH (Augsburg)

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