DFS: Beschäftigung freier Mitarbeiter

Um einer steigenden Nachfrage nach Terminen gerecht zu werden, greifen manche Praxisinhaber auf die Arbeit von Fußpflegern als freie Mitarbeiter zurück.

In der podologischen Praxis ist die Behandlung des diabetischen Fußsyndroms in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der täglichen Arbeit geworden. Aufgrund der stetigen Zunahme von Diabeteserkrankungen steigen die Fallzahlen auch weiterhin an, was letztlich zu einem höheren Arbeitsaufkommen für die einzelne Praxis führt. Um darauf angemessen zu reagieren, greifen Praxisinhaber1 gern auf die Arbeit von Fußpflegern als freie Mitarbeiter zurück. Gerade bei der Behandlung des DFS nach ärztlicher Verordnung bestehen allerdings Besonderheiten, da
die Übernahme der Behandlungskosten durch die Krankenversicherung des Patienten grundsätzlich eine persönliche Leistungserbringung des Podologen erfordert. Der Münchner Rechtsanwalt Daniel Widmann bietet im nachfolgenden Beitrag einen ersten Überblick über Vorteile aber auch Risiken eines solchen Vorgehens.*2

Welche juristischen Punkte hierbei zu beachten sind, erläutert der Rechtsanwalt Daniel Widmann in der aktuellen Podologie.

*2 Die Ausführungen können eine Rechtsberatung nicht ersetzen und sind hierfür auch nicht gedacht. In Zweifelsfällen wird dringend zu einer Beratung durch einen Rechtsanwalt geraten.