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Wie Insulin Hunger dämpfen kann

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Insulin im Gehirn aktiviert bestimmte Hirnregionen und kann so helfen, das Hungergefühl zu regulieren. Darauf deuten neue Untersuchungen von Forscherinnen und Forschern des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) aus Tübingen hin.

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Hilft Brokkoli bei Diabetes?

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Ein in Brokkoli und anderen Kreuzblütlern vorkommender Wirkstoff könnte sich als neue Waffe gegen Diabetes Typ 2 entpuppen.

In ersten Experimenten machte eine Behandlung mit dem Senföl bei Ratten Veränderungen rückgängig, die der Erkrankung zugrunde liegen. Auch am Menschen zeigte sich die Substanz wirkungsvoll:

Verabreicht in Form von Brokkolisprossen-Extrakt, verbesserte der Inhaltsstoff die Blutzuckerwerte von Diabetespatienten messbar.
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Lärm kann Diabetes begünstigen

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Seit 2014 untersucht ein interdisziplinäres schweizerisches Studienkonsortium im Rahmen der SiRENE-Studie des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) die Kurz- und Langzeitwirkungen der Verkehrslärmbelastung für die Bevölkerung in der Schweiz in umfassender Weise.

Die bisher veröffentlichten Resultate der Studie zeigen: Der Flug-, Schienen- und Straßenverkehrslärm kann unerwünschte Gesundheitsauswirkungen zur Folge haben.
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Hautpflege bei Diabetikern

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„Die Hautpflege bei Diabetikern müssen wir neu denken!“ Es gibt viele Informationen über die Leistungsfähigkeit der Algen. Doch bei genauer Betrachtung zeigt sich auch Ernüchterndes. Ein Gespräch mit Dr. Eckhard Hanisch, Zell- und Mikrobiologe, Leiter der Allpresan®-Akademie. Das Interview finden Sie in podologie 6.2017 auf Seite 10 Warum Bewegungsmangel den Füßen schadet Für Fußschmerzen gibt…

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Welche Getränke sind wirklich zuckerfrei?

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Zucker genießt nicht gerade den besten Ruf. Wer Zucker meiden, aber auf den Süßgeschmack bei Erfrischungsgetränken nicht verzichten will, findet auf dem Markt ein breites Angebot mit Aufdrucken wie „zero“, „zuckerfrei“, „light“ oder „ohne Zuckerzusatz“. Doch was bedeutet das für die Inhaltsstoffe?
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Gebrochenes Herz: Stress als Risikofaktor

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Verlust eines geliebten Menschen, Streit mit dem Nachbarn, Infektionen oder ein Sturz – seelischer und auch körperlicher Stress können Auslöser für ein gebrochenes Herz, das Broken-Heart-Syndrom, sein. Dabei scheint körperlicher Stress gefährlicher zu sein als emotionaler. Das zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK).

Hinter einem gebrochenen Herzen verbirgt sich eine Krankheit, die ähnliche Beschwerden wie ein Herzinfarkt verursacht, aber keiner ist.

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Das soziale Netzwerk der Immunzellen

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Facebook, Instagram, Twitter – eine gute Vernetzung und Kommunikation ist heutzutage wichtiger denn je. Auch das Immunsystem ist wie ein großes soziales Netzwerk aufgebaut.

Dies zeigen Felix Meissner und sein Team der Forschungsgruppe „Experimentelle Systemimmunologie“ vom Max-Planck-Institut in Martinsried. Sie entschlüsseln alle Botschaften, die Immunzellen untereinander austauschen um Krankheiten gezielt zu bekämpfen. Dabei entdecken sie komplexe zelluläre Kommunikationsstrukturen und zuvor unbekannte Verbindungen zwischen Zelltypen. Die Ergebnisse ihrer Forschung wurden im Fachjournal Nature Immunology veröffentlicht. …weiterlesen

Lungenkrebsdiagnose mit Atemluft

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„Tief einatmen – und wieder ausatmen“ – so könnte ein Test auf Lungenkrebs in Zukunft aussehen.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben ein Verfahren entwickelt, das die Erkrankung bereits im frühen Stadium erkennen kann. Dazu untersuchten sie Atemproben auf Spuren von RNA-Molekülen, die durch Krebswachstum verändert sind.

In einer Untersuchung an gesunden Probanden und Krebspatienten konnte der Atemtest den Gesundheitsstatus von 98 Prozent der Teilnehmer korrekt bestimmen. Es soll nun zusammen mit Lizenzpartnern so weiterentwickelt werden, dass er für die Lungenkrebsdiagnose eingesetzt werden kann.  …weiterlesen